Das Gebiet erstreckt sich auf rund 1300 km². Die ladinischen Täler sind über folgende Gebirgspässe miteinander verbunden: Grödner-Joch (Frea, 2121 m), Sella-Joch (Sela, 2244 m), Campolongo-Pass (Ciaulonch, 1875 m), Pordoi-Pass (Pordoi, 2239 m), Valparola (Valparola, 2192 m) und Falzarego (Falzares, 2105 m).
Damals und heute
St. Ulrich: im Sommer 1882...
... und im Frühjahr 2005
Die Jahreszeiten
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Inviern
Die Dolomiten
Das Sellamassiv thront im Herzen der Dolomiten. Der Name Dolomiten geht auf den französischen Geologen Déodat de Dolomieu (1750-1801) zurück, der erstmals das lokale Sedimentgestein untersuchte. Die Berge bestehen aus Dolomit, einem Karbonatgestein aus der Triaszeit, das sich aus Kalkgestein korallinen Ursprungs gebildet hat, sowie aus Vulkangestein.